In einer Titelstory fragen sich die Journalist*innen des Spiegels, ob fast fünf Monate nicht genug Zeit waren, um Schulen für den New Normal Betrieb wieder fit zu machen. #Familieninderkrise sind Teil dieses spannenden Gedankenexperiments.

Genau damit haben wir uns in den letzten Monaten intensiv beschäftigt. Und wir können nach zahlreichen Gesprächen, Demonstrationen, Petitionen… feststellen: Nein. Bildung und Familien haben nicht den Stellenwert in Deutschland, den wir so dringend bräuchten.

Genau das haben wir auch dem Spiegel erzählt und fordern die Zeit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Digitale Infrastrukturen an Schulen, Fortbildungen für Lehrer*innen und alternative Lernkonzepte müssen jetzt mit Hochdruck umgesetzt werden. „Türen auf und schauen, was passiert, ist nicht genug.“ Wo bleibt eigentlich die Bildungsrevolution, die alle mitdenkt, auch diejenigen in unserer Gesellschaft, die nicht für sich selbst kämpfen können?

Ihr möchtet wissen, wie andere Interviewpartner*innen darüber denken. Hier findet ihr den Link zum Artikel in der in der englischen Fassung.