Der Bundeselternrat und andere Elternverbände haben sich in einem gemeinsamen Brief an Kanzlerin Merkel gewendet und kleinere Lerngruppen und Unterricht im „Schichtbetrieb” gefordert. Es werden „größte Bedenken gegen die aktuellen Entscheidungen, wie der Gesundheitsschutz in unseren Schulen zu erfolgen hat, weil dadurch unsere Kinder und damit auch die Gesamtbevölkerung unverantwortlich gefährdet werden“ geäußert.

Diesen Aussagen möchten wir als Initiative Familien in der Krise (FidK) entschieden widersprechen! Der Bundeselternbeirat erhebt den Anspruch für die Mehrheit der Eltern zu sprechen. Aufgrund des großen Zulaufs, den wir von Eltern erfahren, können wir das so nicht stehen lassen und haben uns ebenfalls in einem Brief an die Kanzlerin gewandt.

Das vollständige Schreiben findet ihr hier: