Link zur Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/bildungsrecht-fuer-alle-taeglicher-praesenzunterricht-fuer-unsere-kinder-und-jugendlichen

Bielefeld und Düsseldorf, 16.11.2020

Für uns ist das Recht der Kinder auf Bildung, das in Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 und in Artikel 28 der Kinderrechtskonvention verankert ist, oberstes Gebot. Dort wird das Recht auf Bildung als ein eigenständiges kulturelles Menschenrecht definiert, und beinhaltet den Anspruch auf
freien Zugang zu Bildung, Chancengleichheit, öffentlicher Erziehung und Schulrecht
(Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948; Genfer Kinderrechtskonvention 2.September 1990).

Uns sind die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit sowie die Teilhabe aller Kinder unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichen Ressourcen wichtig.

Wir fordern daher täglichen Präsenzunterricht bei voller Stundentafel und
Nachmittagsbetreuung (Hort, OGS) für die Kinder und Jugendlichen aller Altersstufen. Dieser muss generell auch bei hohen regionalen oder lokalen Wocheninzidenzen und Fallzahlen in einer Gemeinde, Stadt oder Landkreis weiterbestehen.

Kinder sind nach heutigem Wissensstand „keine Treiber der Pandemie“.1 Einzelne Schulen dürfen daher nur geschlossen werden, wenn an einer konkreten Einrichtung ein lokaler nachgewiesener Ausbruch mit einer höheren Zahl von Übertragungen vorliegt. Dies gilt insbesondere für Grundschulen.

Weiterhin fordern wir:

  • einen kindgerechten Lernort Schule, bei dem pädagogische Konzepte Vorrang haben vor der strikten Überwachung der Hygienemaßnahmen
  • eine gesicherte Betreuung für Schüler*innen, die zu Hause keine adäquate Lernumgebung vorfinden, damit die Bildungsschere nicht noch weiter auseinandergeht – Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit zu erlangen muss auch in der Pandemie ein wichtiges Ziel bleiben
  • Keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung an Grundschulen für die Kinder (insbesondere im Klassenraum und auf dem Pausenhof)
  • Wechsel- und Distanzunterricht an Schulen nur mit klarer zeitlicher Befristung bei konkretem lokalem Infektionsgeschehen und für Angehörige einer Risikogruppe nach ärztlicher Untersuchung
  • Quarantäne nur für die kleinste notwendige Gruppe und eine Verkürzung der Quarantänedauer bei negativem Test
  • evidenzbasierte Risikokommunikation statt emotionalisierender Berichterstattung

Um dies umzusetzen, sind folgende weitere Lösungsansätze einbeziehen: eine bessere technische Ausstattung, bspw. mit CO2-Ampeln und Luftreinigungsfiltern, versetzte Pausen und Anfangszeiten, eine Entzerrung beim Schülerverkehr sowie Akquirierung von mehr Räumlichkeiten und Lehr- bzw. Betreuungspersonal.

Begründung

Deutschlandweit hatten die Kinder von März bis zum Ende der Sommerferien in diesem Jahr keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Präsenzbetrieb an den Schulen. Die Schulen wurden als erstes geschlossen und als letztes wieder geöffnet, obwohl gerade Kinder – wie durch viele Studien und das RKI bestätigt – keine „Pandemietreiber“ sind, und sich sogar gezeigt hatte, dass mit der Öffnung der Schulen nach den Sommerferien, die geringen Infektionsraten von Kindern noch einmal nach unten korrigiert hatten.2

Selbst das Robert-Koch-Institut stellte fest, Kinder und jüngere Jugendliche sind seltener betroffen, also seltener infiziert als Erwachsene und nicht Treiber der Pandemie.3 „Schulen sind keine Hotspots“ so Ministerin Gebauer auf der Presse-konferenz am 21.10.2020.4

Auch die Auswertung der NRW-weiten Zahlen auf der o.g. Pressekonferenz des Schulministeriums am 21.10.2020 dokumentieren diese Erkenntnisse, denn seit Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien haben sich 0,04% der Schüler*innen und 0,1% der Lehrkräfte infiziert. Die Infektionen wurden in aller Regel von außen in die Schulen gebracht. Ansteckungen an den Schulen selbst hat es nur in ganz wenigen Einzelfällen gegeben.5 Dass nunmehr auch die Infektionszahlen an Schulen steigen, ist nicht verwunderlich, da dies ein deutschlandweiter Trend ist.6 Allerdings ist hierbei zu beobachten, dass der Anteil der infizierten Schulkinder bis 15 Jahren nach wie vor gering7 ist und auch noch unter dem allgemeinen Bevölkerungsanteil liegt.8

Aus diesem Grund ist es auch gerechtfertigt, den Schulbetrieb von der Entwicklung der allgemeinen Wocheninzidenz zu entkoppeln, anders als dies das RKI vorschlägt.9 Solange an einer konkreten Einrichtung keine Ansteckungen vorkommen, sind Klassen- oder Schulschließungen weder landesweit noch lokal erforderlich. Vielmehr würde das Bildungsrecht durch präventive Schulschließungen konterkariert.

Auch eine präventive Einführung einer generellen Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in Grundschulen und auch im Unterricht an weiterführenden Schulen ist abzulehnen. Insbesondere für Kinder im Grundschulalter stellt das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung eine starke Belastung und Einschränkung für das soziale Miteinander und Lernen dar, so lehnt auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung das Tragen von MNB im Unterricht ab.10 Lediglich bei einem relevanten Infektionsgeschehen sind befristete Regelung an einzelnen Einrichtungen akzeptabel. Soweit an weiterführenden Schulen eine Pflicht zum Tragen einer MNB eingeführt wird, muss es verbindliche Regelungen zu regelmäßigen Tragepausen und maximalen Tragezeiten geben, die sich an den Regelungen zum Arbeitnehmerschutz orientieren und zusätzlich den Bedürfnissen heranwachsender Jugendlicher Rechnung trägt.11 Statt personenbezogener Maßnahmen, wie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sind die Möglichkeiten von technischen Lösungen, wie der Einsatz von Luftreinigungsfiltern zu prüfen sowie eine Entzerrung von Pausenzeiten vorzuziehen.12 Denn einhergehend mit den Schließungen gab es massive nachteilige Auswirkungen für Kinder und Jugendliche, die auch bei erneuten Schulschließungen oder beim Wechsel in ein Hybridmodell drohen.13 Die vorangegangenen Schließungen haben gezeigt, dass der Lernerfolg unweigerlich vom Engagement der Familie abhing und die Bildungsschere so noch weiter auseinandergetrieben wurde. Festgestellt wurde u.a., dass sich die psychische Gesundheit von Kindern und auch das Familienklima in der Zeit des Homeschoolings verschlechtert hat. Das Risiko psychisch zu erkranken stieg stark an. 14

Mehr als 20% der Kinder erlebten, je nach Familiensituation, Gefühle der Einsamkeit. Die Betreuungseinrichtungen trugen nur wenig zur Milderung bei, denn der Kontakt der Kinder zu den Erzieher*innen und Lehrkräften brach in vielen Fällen, vor allem bei jüngeren Kindern ab,15 die viel mehr auf direkte Nähe und auf einen greifbaren Austausch und gemeinsames Spiel angewiesen sind.

Mit zunehmendem Alter wurde der Kontakt zu den Lehrkräften zwar stärker aufrechterhalten, so wurden zum Beispiel schulische Aufgaben per E-Mail vermittelt, die Betreuung der Aufgaben oblag dann aber wieder den oft schon überlasteten Eltern“.16 Für Eltern bedeutete diese neue Situation, dass sie nicht nur zuhause arbeiten und die Kinder betreuen, sondern auch noch die Aufgaben der Erzieher*innen und Lehrer*innen übernehmen mussten.17 Diese Doppelbelastung brachte viele Eltern an ihre Grenzen.

Außerdem hat sich die Zeit, in der sich Kinder täglich mit der Schule beschäftigt haben, während der Corona-Zeit halbiert.18 Die während der langen Zeit des Homeschoolings eingetretenen Bildungsdefizite sind schon jetzt kaum wieder aufzuholen, insbesondere für die älteren Jahrgänge. Eine erneute Schulschließungen vergrößert die Defizite weiter und führt mitunter zu nachteiligen Einflüssen auf die Bildungskarriere.19

Die Forderung nach kleinerer Klassenstärke um Abstandswahrung zu realisieren, bedeutet aufgrund des Lehrkräftemangels sowie begrenzter Raumkapazitäten eine Klassenteilung nach dem Wechselmodell. Eine Reduktion des Präsenzunterrichts durch ein Wechselmodell führt dazu, dass jeweils ein Teil der Klasse nicht in der Schule ist. Für berufstätige Eltern bedeutet dies, vor die Wahl gestellt zu werden, entweder die Kinder und Jugendlichen sich selbst zu überlassen oder zu Hause zu bleiben und einen Jobverlust oder Gehaltseinbußen zu riskieren. Eltern, die von zu Hause aus arbeiten können, hätten durch das parallele Homeschooling zwangsläufig Leistungseinbußen. Gibt es mehrere Kinder in einem Haushalt kann sich das Problem bei gegenläufigen Wechselschichten noch verschärfen,20 da dann immer irgendein Kind zu Hause zu betreuen ist. Gerade jetzt, wo seit dem 02.11.2020 durch die neuen Maßnahmen der Vereinssport und fast alle weiteren Freizeitaktivitäten ausgesetzt sind, ist Schule ein wichtiger Ort zur sozialen Interaktion – und das jeden Tag.21

Aber auch Lehrer*innen müssten den viel zeitaufwändigeren Hybridunterricht vorbereiten, und dass, obwohl sie möglicherweise selbst Kinder zu betreuen haben.

Kinder, die zu Hause keinen eigenen und digital ausgestatteten Lernort haben, werden tageweise immer noch von Bildung abgeschnitten. Auch die Betreuung von ohnehin schon benachteiligten Kindern fällt tageweise weg. Daher muss insbesondere diesen Kindern, unabhängig davon, ob ihre Eltern berufstätig oder gar „systemrelevant“ sind, die Möglichkeit gegeben werden, täglich die Schule zu besuchen.22

Abgesehen von den nachteiligen schulischen, sozialen und psychischen Folgen, die durch den Ausfall des Präsenzunterrichts oder den Wechsel in ein Hybridmodell drohen, stellt sich die Frage, ob sich das ohnehin geringere Infektionsrisiko im Wechselmodell wirklich weiter verringert.23 Da sich die Aerosole nach einer bestimmten Zeit ohnehin im ganzen Raum verteilen, helfen Abstandsregeln nur bedingt.24 Zudem treffen die Lehrkräfte tageweise auf die jeweils andere Kohorte. Sind aber die Lehrkräfte infiziert, können sich Infektionen auf die ganze Gruppe erstrecken. Zudem ist nicht auszuschließen, dass über die gebildeten Gruppen hinaus Freundschaften bestehen und Lerngruppen existieren, die theoretisch zu Ansteckungen im privaten Bereich und damit auch innerhalb der Klasse führen könnten.

Um den Präsenzunterricht nicht an den Quarantäne-Regeln scheitern zu lassen und weitere Belastungen von den Kindern fernzuhalten, fordern wir einheitliche, transparente und logische Regelungen NRW-weit für Quarantäne bei Kindern und Lehrer*innen. D. h. Quarantäne nur für die kleinste notwendige Gruppe, kürzere Dauer und die Möglichkeit sich „freitesten zu lassen. Viele Experten, sind der Meinung, dass eine kürzere Quarantänezeit von ca. 7 Tagen möglich und ausreichend ist.25

Die Forderung von Elternverbänden und Lehrergewerkschaften „den Gesundheitsschutz“ zu verschärfen, beruht auf der Annahme einer besonderen Gefährdung der Kinder und Jugendlichen bzw. der Lehrkräfte. Da aber insbesondere junge Kinder sich seltener infizieren, das Virus seltener übertragen26 und bei einer Infektion zumeist nur milde Symptome aufzeigen, sind Schulschließung bzw. Hybridunterricht als besonderer Gesundheitsschutz nicht notwendig. Schüler*innen und Lehrkräfte, die selbst der Risikogruppe angehören, können sich bereits vom Präsenzunterricht per Attest befreien lassen und müssen weiterhin durch gut ausgearbeitete Digitalkonzepte unterstützt werden. Gleiches muss übrigens für Schüler*innen gelten.

Zudem fordern wir die Politik und auch die Medien auf, in der Kommunikation nicht auf Verbreitung von Angst und Panik zu setzen, sondern objektiv neutral auf evidenzbasierten Zahlen über das geringe Risiko eines schweren Covid19-Erkrankungsverlauf bei Kindern und Jugendlichen zu informieren und aufzuklären.27 Das Ende der Corona-Krise ist derzeit nicht abzusehen, auch nicht, dass das SarsCov2-Virus wieder „verschwindet“. Die Kinder sind jetzt schon die gesellschaftliche Gruppe, die am wenigsten gefährdet ist, aber schwere Einschränkungen erleidet.28 Im sog. „Lockdown light“ hat zwar ein Umdenken im Hinblick auf die Wichtigkeit von Bildung stattgefunden, nichtsdestotrotz sind Sport- und Freizeitangebote nicht verfügbar. Das Recht auf Bildung darf hier nicht erneut und zusätzlich beschnitten werden, wie es aktuell vielfach gefordert wird, denn das was im Sommer von vielen Experten gefordert wurde,29 muss auch im Herbst und Winter noch gelten. Denn der Nachteil für die Bildungsbiografie und soziale Entwicklung, den die Kinder und Jugendlichen erleiden, ist sonst nicht mehr aufzuholen.30

Dr. Nicole Reese und Stefanie Seifert

für Familien in der Krise NRW

Hier finden Sie das Positionspapier zum Download:

Foto: neonbrand auf unsplash.com

1 https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117484/Kitas-sind-keine-Treiber-der-Coronapandemie;
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/infektiologe-kinder-sind-nicht-die-treiber-der-infektionen , Interessant
hierzu auch die jüngsten Auswertungen von Hamburgs Schulsentor:
https://www.hamburg.de/coronavirus/14644922/2020-11-19-bsb-coronadaten-schulen/
2 IZA-Studie: https://newsroom.iza.org/de/archive/research/school-re-openings-after-summer-breaks-in-germanydid-
not-increase-sars-cov-2-cases/
3 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Praevention-Schulen.pdf?__blob=publicationFile
4 https://www.land.nrw/de/media/video/presse-briefing-zur-aktuellen-lage-und-zu-weiteren-massnahmen-derlandesregierung-
im-53
5 https://www.aerzteblatt.de/archiv/213829/Coronakrise-Kinder-haben-das-Recht-auf-Bildung
6 https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/infektiologe-kinder-sind-nicht-die-treiber-der-infektionen
7 Eine Detailbetrachtung der Inzidenzzahlen nach Lebensjahr zeigt, dass der Übergang von Kind zu Jugendlich auch der
Punkt ist, an dem die Inzidenzzahlen relativ an der Alterskohorte steigen. Dies beginnt ca. im 13. Lebensjahr, also erst
nach dem Wechsel an die weiterführende Schule. Quelle: https://survstat.rki.de/
Interessant auch hier die neuen Ergebnisse (6.11.20) der Leipziger Corona-Schulstudie: https://home.unileipzig.
de/lifechild/schulerhebung-corona/
8 https://survstat.rki.de/
9 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Praevention-Schulen.pdf?__blob=publicationFile
10 https://www.dguv.de/corona-bildung/schulen/faq/index.jsp, https://www.dakj.de/wpcontent/
uploads/2020/08/DAKJ-SN-Aufrechterhaltung-Regelbetrieb-Gemeinschaftseinrichtungen.pdf ,
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/corona-mund-nasen-schutz-schule-offener-brief-aerzte-100.html
11 https://www.dguv.de/corona-bildung/schulen/faq/index.jsp
12 https://www.presseportal.de/pm/144355/4714635, https://www.unifrankfurt.
de/65519767/Pressemeldungen
13 Siehe hierzu Ergebnisse eines Webinars der OECD zum Thema Schule: https://blog.oecd-berlin.de/kinderbrauchen-
schule
14 Copsy-Studie: https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_96962.html
15 DJI-Studie, S. 5 f.,
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/themen/Familie/DJI_Kindsein_Corona_Erste_Ergebnisse.pdf
16 DJI-Studie, S. 5 f.,
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/themen/Familie/DJI_Kindsein_Corona_Erste_Ergebnisse.pdf
17 Vodafone Stiftung Deutschland, 2020a, https://www.ifo.de/publikationen/2020/aufsatz-zeitschrift/bildung-dercoronakrise-
wie-haben-die-schulkinder-die-zeit
18 https://www.ifo.de/node/57298
19 https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/corona-schulschliessungen-hinterlassenunabsehbare-
schaeden-16830570.html
20 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/unterricht-und-corona-die-schulen-muessen-offen-bleiben-
17047560.html
21 So auch der Direktor Lengwenus in einem Interview mit dem Spiegel: https://www.spiegel.de/stil/wir-wollteneinen-
digitalen-pausenhof-schaffen-a-449cdc69-dc0c-418f-9234-c54144077c60
22 https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-06-vorab-woessmann-corona-schulschliessungen.pdf
23 https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-haerte-ohne-erfolg-1.5098609,
https://www.e-pages.dk/wazgelsenkirchen/618/article/1241882/4/3/render/?
token=7e23b07623dac65265f2eb494e149649&vl_platform=ios&vl_app_id=de.waz.eReader&vl_app_ve rsion=6.0.0
24 https://www.svlw.ch/788-partikelverbreitung-im-klassenzimmer
25 https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-quarantaene-isolation-abklingzeit-christian-drosten-
1.5022487, https://www.familieninderkrise.com/2020/10/14/50-000-kinder-in-quarantaene-strategiewechsel-istlaengst-
ueberfaellig/
https://www.kreisbote.de/lokales/starnberg/corona-quarantaene-initiative-familien-in-der-krise-begruesstlandtagsforderung-
nach-strategiewechsel-90098333.html
26 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-studie-an-schulen-kinder-eher-bremskloetze-der-infektion-
16858827.html, https://www.aerztezeitung.de/Politik/Spahn-und-Giffey-Kinder-sind-keine-Corona-Infektionstreiber-
413824.html, https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/sars-cov-2-severe-acute-respiratory-syndromecorona-
virus-2-bzw-covid-19-coronavirus-disease-2019/
27 https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-06/herbert-renz-polster-kinder-coronavirus-schule-kita-betreuung,
https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/nachrichten/risikokommunikation-covid19
28 https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/corona-mund-nasen-schutz-schule-offener-brief-aerzte-100.html
29 https://www.spiegel.de/panorama/bildung/schulen-waehrend-corona-fuer-die-kinder-in-unserem-land-wird-gutebildung-
zum-lotteriespiel-a-73beb1b8-9c23-4eed-af38-ce76095d6298
30 https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-06-vorab-woessmann-corona-schulschliessungen.pdf