Die Kapazitäten der außerschulischen Bildungslandschaft ergänzen die Schule und den Präsenzunterricht, damit die Kinder und Jugendlichen in Baden-Württemberg in der Pandemie ein vielfältiges Lernangebot, feste verlässliche Tagesstrukturen und sichere soziale Kontakte unabhängig von den Ressourcen des jeweiligen Elternhauses  erhalten. Denn die Bildung und Erziehung der Kinder in unserem Land ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Grundlagen und Ausgangsbedingungen

Aufgrund der immer noch sehr hohen Infektionszahlen findet auch Schule in der Pandemie gerade unter schwierigen Verhältnissen statt. Der aktuelle wissenschaftliche Stand zeigt jüngere Kinder sind seltener betroffen, zudem insgesamt erkranken Kinder und Jugendliche sehr viel seltener schwer und geben das Virus auch seltener weiter[1] [2] Bei konsequenter Umsetzung der Corona Teststrategie Baden-Württemberg ist auch eine “Untertestung” unwahrscheinlich[3]. Jedoch zeigt sich auch, dass Jugendliche ab einem Alter von ca 14 Jahren eine mit Erwachsenen vergleichbare  Rolle im Infektionsgeschehen spielen[4]. Daher kann der Schulbetrieb unter den aktuellen Bedingungen für Lehrkräfte, aber auch Schüler*innen und Eltern eine hohe Belastung darstellen.

Diese Belastung, sei es durch Unsicherheit, Notendruck, Angst vor Infektion, vermehrte Ausfälle und Krankheitstage von Lehrkräften und Schüler*innen destabilisieren das System Schule. Einige Maßnahmen zum Infektionsschutz wurden an Schulen bereits eingeführt, dennoch sind noch weitere Maßnahmen dringend geboten, um Schüler*innen, Lehrkräften und Eltern eine größere Sicherheit zu gewährleisten. Unter anderem fordern wir hierfür Pool- oder regelmäßige Schnelltests für Lehrkräfte und pädagogisches Personal, weitere Entzerrung und Stärkung des ÖPNV, Luftfilter, wo gemäß den Empfehlungen sinnvoll, zusätzliche Räumlichkeiten, um die Abstandsregeln einhalten zu können, sowie zusätzliche Lehrpersonal ggf. auch Lehrkräfte in Ausbildung zur Entlastung der angespannten Personalsituation.

Da diese Maßnahmen zum Teil nur sukzessive und nicht flächendeckend gleichzeitig überall eingeführt werden können, bleibt es aus heutiger Sicht bei dem einzigen Vorschlag, der in den letzten Monaten flächendeckend zur Verkleinerung von Klassengrößen entwickelt wurde. Dies ist der Wechselunterricht (synonym Hybridunterricht). Dabei sollen Schüler*innen nur zeitweise in Präsenz zur Schule gehen (wochen- , tage- oder halbtageweiser Wechsel) und werden dazwischen zuhause entweder digital oder von den Eltern unterrichtet oder müssen sich selbständig Schulstoff erarbeiten oder vertiefen. Da die vorhandenen Lehrkräfte im Unterricht mit der anderen Klassenhälfte gebunden sind, wird vermutlich ein Großteil der Lernzeit in Distanz wie bereits im Frühjahr allein durch die Schüler*innen erfolgen müssen.

Die Forderung nach kleineren Lerngruppen wird von uns prinzipiell aus pädagogischer Sicht unterstützt und im Sinne der Pandemiebekämpfung in höheren Klassen bei stark ausuferndem diffusem Infektionsgeschehen in der Allgemeinbevölkerung oder bei Ausbruchsgeschehen an Schulen von uns als verhältnismäßig akzeptiert. Gleichzeitig sehen wir es höchst kritisch, wenn dies nur durch eine Beschulung zuhause umgesetzt wird, denn dies ist mit den Grundsätzen der Chancengerechtigkeit nicht vereinbar. Insbesondere jüngere Kinder und Kinder mit Förderbedarf oder aus Familien mit weniger Ressourcen sind dabei besonders benachteiligt.

Auch wenn ältere Schüler*innen technisch mit Distanzunterricht besser klarkommen als jüngere und es kein Aufsichts- und Betreuungsproblem gibt, braucht es eine hohe Selbststrukturierung, Eigenmotivation, solide Kenntnisse in den zu erarbeitenden Fächern und in der Nutzung der Technik, eine ruhige Lernumgebung wie z.B. ein eigenes Zimmer, die nötigen Endgeräte und eine schnelle Internetanbindung bei den Schüler*innen zuhause für effektives Lernen. Verschiedene Studien zeigen außerdem, dass selbst ein gutes digitales Konzept große Bildungslücken gegenüber dem Präsenzunterricht hinterlässt.[5]

Daneben sind auch für die Entwicklung älterer Kinder und Jugendlicher verlässliche Tagesstrukturen, verbindliche Angebote und die Interaktion in ihrer Peer Group wichtig. Neben dieser Problematik fehlt es darüber hinaus bei Lehrkräften und Schüler*innen oft an notwendigen Kompetenzen, die für einen digitalen Unterricht notwendig sind[6]. Diese Kompetenzen können nicht in kürzester Zeit in dieser herausfordernden Situation mit allen Akteure*innen eingeübt und erprobt werden.

Wir schlagen daher ein Konzept vor, in dem ältere Schüler*innen die Phasen des “Distanzlernens” nicht zuhause vor Arbeitsblättern oder digitalen Medien verbringen, sondern die Kapazitäten der außerschulischen Bildungslandschaft in Baden-Württemberg genutzt werden und die Kinder und Jugendlichen dort gebildet und begleitet werden. Denn die Bildung und Erziehung der Kinder in unserem Land ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!

“Bildung anders Denken” – Bildungsangebote durch außerschulische Partner

Wir schlagen vor, ein rollierendes System zu erarbeiten, welches zwischen traditionellem Unterricht in der jeweiligen Schule vor Ort und Präsenzangeboten bei außerschulischen Bildungspartner*innen außerhalb der Schule in deren Räumlichkeiten wechselt. Dabei wird jeweils eine Hälfte der Klasse (im festen Kohortenprinzip) in der Schule, die andere Hälfte bei den Bildungspartner*innen begleitet und betreut. Dort werden die Schüler*innen nicht nur professionell und zuverlässig durch erfahrene Kräfte begleitet, sondern erleben durch die jeweiligen Angebote der außerschulischen Partner*innen Bildung im weiteren Sinne.

Außerschulische Partner*innen könnten sein:

  • staatliche und freie Theater und Theaterpädagogische Einrichtungen.
  • Museen aller Arten (Naturwissenschaft, Technik, Kunst, Historie)
  • Kunstschulen
  • Musikschulen
  • Mediatheken und Bibliotheken
  • Tierparks und Zoos mit z.B. Zooschulen
  • Jugendfarmen und Aktivspielplätze
  • Naturpädagogische Einrichtungen
  • Sportvereine, Fitnessstudios, weitere sportliche Dienstleister (z.B Kletterparks, Boulderhallen, Schwimmbäder, insbesondere Schwimmschulen mit Unterricht für Nichtschwimmer/Grundschüler)
  • lokale Vereine mit Jugendabteilungen, wie z.B. freiwillige Feuerwehr, rotes Kreuz, Landfrauen, Heimatvereine
  • Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendhäuser, Beratungsstellen mit Angeboten zur Prävention / Gesundheitsförderung
  • Tourismusangebote der jeweiligen Städte, z.B. pädagogische Stadtführungen
  • Kinos und Medienpädagogische Zentren
  • Volkshochschulen
  • Schulpsycholog*innen mit Präventionsangeboten bzw Wiederaufnahme oder Ausbau des Präventionskonzeptes “stark, stärker, wir”

Die Zusammenarbeit mit politischen Verbänden und Vereinen, sowie kirchlichen und religiösen Trägern sehen wir eher kritisch und müsste gegebenenfalls gesondert besprochen werden.

Die Inhalte der außerschulischen Bildungsangebote liegen im Verantwortungsbereich der Bildungspartner*innen und werden beim Abschluss einer Kooperation mit der Schule vereinbart.

Es ist möglich, dass die außerschulischen Angebote den Bildungsplan der Schule ergänzen, jedoch liegt der Hauptaugenmerk auf etwas anderem: Die Kinder und Jugendlichen leiden besonders unter den Einschränkungen, denen wir aufgrund der Pandemie ausgesetzt sind.[7] Auch der Verband der Schulpsycholog*innen Baden-Württemberg hat jüngst auf die durch den Wegfall von Präsenzunterricht und damit von Schule als sozialem Lernort entstehenden Probleme hingewiesen.[8]

Durch die vielfältigen Lernerlebnisse haben die Schüler*innen die Möglichkeit zu einer veränderten Wahrnehmung der Krisenzeit. Die positiven Einflüsse von kultureller Bildung, Sport oder Projektarbeit in jeglichem Feld auf die psychische und körperliche Gesundheit, altersgemäße Entwicklung sowie die Gesellschafts- und Demokratiefähigkeit der jungen Menschen werden vielerorts seit langem beobachtet (Quelle: Kulturelle Bildung. Theoretische Perspektive, methodologische Herausforderungen, empirische Befunde.)

Uns ist bewusst, dass die Umsetzung eines Konzeptes wie “BildungAndersDenken” möglicherweise dazu führt, dass die Inhalte der Leitperspektiven der Baden-Württembergischen Bildungspläne in anderer Form oder weniger umfassend vermittelt werden – aber wir fragen uns, ob die aktuelle Krise wirklich der richtige Moment ist, diesen um jeden Preis durch zu setzen? Und ob die Kinder und Jugendlichen unter den momentanen (notwendigen) Bedingungen (Hygienekonzepte, Abstandsregeln, MNB) und den daraus resultierenden körperlichen und psychischen Belastungen tatsächlich nachhaltig lernen können? Ehrlicherweise kann auch im Distanzteil des Hybridunterrichts bei weitem nicht der normale Stoff vermittelt werden oder nur zu Lasten der schwächeren, dann vielfach abgehängten Schüler*innen. BildungAndersDenken vertritt einen erweiterten Bildungsbegriff, der nicht nur Inhalte vermittelt sondern auf die ganzheitliche Entwicklung der jungen Menschen abzielt.

Organisatorische Ideen

  • Rahmenorganisation
    Die Rahmenorganisation der außerschulischen Bildungspartnerschaften für ihre Schüler*innen liegt bei der Schule. Dies muss nicht zwingend durch Lehrkräfte erfolgen, sondern kann zur Entlastung derer in den Sekretariaten oder auch durch zusätzliche (freiwillige) Kräfte erfolgen. Möglich sind regionale online Register, in die die außerschulischen Partner*innen ihre Angebote mit inhaltlichen, zeitlichen und die Kapazität betreffenden Informationen eintragen und über die die Schulen ihre außerschulischen Curriculae gestalten können. Zahlreiche außerschulische Partner*innen sind den Schulen durch regelmäßige Kooperationen, Einzelprojekte o.ä. bereits bekannt.
  • Kompetenz der eingesetzten außerschulischen Partner*innen
    Die außerschulischen Partner*innen verfügen zumeist über ausgebildetes pädagogisches Personal oder geschulte und geprüfte Mitarbeiter*innen. Dadurch ist eine Basis an inhaltlicher, pädagogischer und rechtlicher Kompetenz vorhanden, auf die sofort zurückgegriffen werden kann. Außerdem verfügen die Partner*innen über eine hohe Expertise in ihrem jeweiligen Bereich, die den Schüler*innen in diesem Angebot zugute kommt. Gearbeitet werden soll in kleinen Gruppen (maximal halbe Klassenstärke), sodass eine Überforderung aufgrund der Gruppengröße reduziert wird und dem Infektionsschutz Rechnung getragen wird. Desweiteren empfehlen wir, dass die Partner*innen eine Ansprechperson in der Schule haben (Klassenlehrer*in, Klassenvorstand), um mögliche Herausforderungen besprechen zu können. Die Aufsichtspflicht kann durch die entsprechende Vorbildung der Partner*innen vollständig in deren Bereich liegen – es sind keine begleitenden Lehrkräfte nötig.
  • Räumlichkeiten
    Die meisten außerschulischen Partner*innen verfügen bereits über geeignete Räumlichkeiten, in denen Angebote stattfinden können. Diese müssen lediglich im Rahmen der Corona Vo für diesen Zweck zum Betrieb freigegeben werden.
  • Hygienekonzepte
    Aufgrund der weitestgehenden Öffnung aller Einrichtungen im Sommer unter Einhaltung der Hygienevorgaben verfügen alle Einrichtungen über genehmigte und erprobte Hygienekonzepte.
  • Schüler*innentransport
    Da die lokalen Begebenheiten sich sehr unterscheiden, muss dieser Aspekt jeweils vor Ort geklärt werden. Möglich wäre, dass die Kinder und Jugendlichen sich verlässlich an ihrer jeweiligen Schule einfinden (zeitlich versetzt zur Präsenzklasse) und die jeweiligen Bildungspartner*innen die Kinder zu den jeweiligen Räumlichkeiten begleiten. Sind diese z.B. im ländlichen Raum nicht fußläufig zu erreichen, schlagen wir vor den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen oder lokale Reisebusunternehmen einzusetzen. Dies ist zwar mit Kosten verbunden, da aber ansonsten diese Unternehmen z.B. im Rahmen der Kurzarbeit mit Steuergeldern unterstützt werden müssten, ist dies aus unserer Sicht auch hinsichtlich der Kosten verhältnismäßig.
  • Finanzierung
    Viele der außerschulischen Bildungsträger werden zur Zeit mit staatlichen Ersatzleistungen über Wasser  gehalten. Ein Krisenetat für die Bezahlung der Kooperationspartner*innen und die angemessene Bezahlung für die Beteiligung an Bildungsarbeit kann im Umkehrschluss dazu führen, dass staatliche Ersatzleistungen reduziert werden und kann sogar helfen, die Existenz der außerschulischen Partner*innen zu retten. Dieser Weg sichert nicht nur die Bildung der Kinder, sondern auch den Erhalt der kulturellen Vielfalt im Land.

Notwendige Vorausetzungen für eine Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzepts

Wir wünschen uns die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten eines solchen Systems und die Erprobung eines Konzepts, das für die nächsten Monate und ggf. Jahre erhalten werden kann.  Bildungsgerechtigkeit muss erhalten bleiben, indem Fernlernen (zuhause, selbstständig oder auch digital gestützt) auf ein Minimum reduziert wird.

Dafür sehen wir folgende Schritte als notwendig:

  • Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen zur Anerkennung
    außerschulischer Bildungspartner*innen und der Öffnung ihrer Räumlichkeiten als Orte der außerschulischen Bildung.
  • Entschlackung des Curriculum und Verringerung der Leistungsnachweise mittels Arbeiten und Tests, Einbeziehung der Lernleistungen bei außerschulischen Projekten und Bildungspartner*innen in die Leistungsbeurteilung
  • Dialog mit den potentiellen Partner*innen in der außerschulischen Jugendbildung
  • Organisatorische und ggf. pädagogische Ansprechpartner*innen für die außerschulischen Partner*innen zur Unterstützung von deren Arbeit
  • Sicherstellung der Finanzierung für solche außerschulischen Projekte, möglichst über unbürokratische Fördertöpfe bei den Schulträgern wie die Corona Budgets in Baden-Württemberg durch Schulträger und das Kultusministerium
  • Start von Modellprojekten an relevanten Standorten mit organisatorischen Informationen als Blaupause für alle Schule

Fazit

Der Infektionsschutz und das Recht auf Bildung müssen sorgsam abgewogen werden. Aufgrund der hohen Infektionszahlen kann es insbesondere bei älteren Schüler*innen angezeigt sein kleinere Gruppen zu bilden, um Infektionsrisiken zu reduzieren. Um dennoch Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit und das Recht auf Bildung aufrechtzuerhalten, sowie den Kindern auch in diesen herausforderndenZeiten einen strukturierten Alltag zu bieten, ihnen anregende Erlebnisse und positive Erfahrungen zu ermöglichenund sie altersgerecht durch die Pandemie zu begleiten, muss dies als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden.

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner*innen stellt sicher, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft und familiären und häuslichen Situation Bildung erfahren und Schulen, insbesondere auch Lehrkräfte entlastet werden. Die notwendigen Kompetenzen und Expertisen sind bei den Bildungspartner*innen bereits ebenso vorhanden wie geeignete Räumlichkeiten und genehmigte Hygienekonzepte. Selbst wenn aufgrund einer Ungleichheit in der Anzahl der Angebote der  Bildungspartner*innen und der hälftig zu beschulenden Klassen nicht 100% des Stundenumfangs abgedeckt werden, ist doch jede Stunde, in der Schüler*innen angeleitet lernen und Erfahrungen sammeln können, statt sich selbst überlassen zu sein, ein Gewinn.

Die Finanzierung dieses Angebots wird teilweise durch die Reduktion von ansonsten notwendigen finanziellen Hilfen leistbar. Das Kultusministerium gibt dabei in Zusammenarbeit und Abstimmung mit anderen Ministerien (Sozialministerium, Wirtschaftsministerium) die rechtlichen Rahmenbedingungen vor und ermöglicht dadurch Bildungspartnerschaften.

Quellen

[1] Boast A, Munro A, Goldstein H. An evidence summary of Paediatric COVID-19 literature, Don’t Forget the Bubbles, 2020. Available at: https://doi.org/10.31440/DFTB.24063
[2] Erweiterte Presseinformation „Lasst die Schulen offen!“ mit der DGKH | DAKJ eV
[3]Pressemitteilung Regelmäßige Antigen-Schnelltest an Schulen und Kitas! [4]RKI – Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-19-Pandemie
[5]https://osf.io/preprints/socarxiv/ve4z7
Artikel zur Studie: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/studie-zu-corona-schulschliessungen-kinder-haben-wenig-oder-nichts-gelernt-a-88d91b2c-840c-4e79-b7c3-3fb98adbdac9
[6]https://www.swr.de/report/schulschliessungen-wegen-corona-befragung-tausender-lehrer-zeigt-erschreckende-defizite-beim-digitalen-fernunterricht/-/id=233454/did=25309764/nid=233454/qdp8vs/index.html
[7]http://www.uke.de/copsy
[8]https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/schulpsychologen-fuer-fruehe-schuloeffnung-in-baden-wuerttemberg-100.html

Fotonachweis: Pixabay