Offener Brief an den Ersten Bürgermeisterder Freien und Hansestadt Hamburg Herrn Dr. Peter Tschentscher

Hamburg, 26.2.2021 Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Tschentscher, Sie sind als Bürgermeister allen Bürgern dieser Stadt verpflichtet. Nach den neuesten Beschlüssen in der Corona-Krise vernachlässigen Sie aber nach wie vor eine Bevölkerungsgruppe ganz entscheidend: die Kinder und Jugendlichen. Daher fordern wir: Alle Kinder und Jugendlichen in Hamburg müssen in Kitas Weiterlesen…

Offener Brief an Ministerpräsident Söder

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,auch wir fordern ein entschiedenes Handeln in Anbetracht der Inzidenzwerte für SARS-CoV-2 in Bayern. Und auch wir als Eltern sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen. Ihre Ankündigungen vom gestrigen Tage zur Umsetzung der Beschlüsse der gemeinsamen Konferenz von Ministerpräsident:innen und Bundeskanzlerin sind jedoch für viele Weiterlesen…

Offener Brief zum Lockdown in NRW ab dem 16.12.2020

Bildung ist nicht nur ein Grundrecht, es ist auch Ihre Pflicht, diese für alle Kinder und Jugendlichen im gleichen Maße chancengerecht sicherzustellen. Wir möchten uns insbesondere bedanken, dass die Landesregierung an der Bildungs- und Betreuungsgarantie festhält. In dieser Haltung möchten wir Sie als Initiative für Familien explizit bestärken.
Halten Sie die Schulen und Kitas – wie geplant bis zum 18.12.2020 – auch in einem allgemeinen “harten Lockdown” offen. Auch anderen europäischen Ländern wie z.B. Irland, Belgien und Frankreich ist es gelungen, die Infektionszahlen bei gleichzeitig geöffneten Schulen und Kitas deutlich zu senken.

Offener Brief an Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände

Die Idee einiger Politiker, man könne mal so nebenbei im Homeoffice ein bisschen Kleinkindbetreuung und Homeschooling machen, ist völlig weltfremd und wird weder den Kindern, noch den Eltern und den Arbeitgeber*innen gerecht.[iii] Insoweit geht auch der neue § 56 Abs. 1 a InfSchG an der Realität vorbei. Außerdem dürfen Kinder und Jugendliche die Kita bzw. die Schule nur besuchen, wenn sie keine oder bestimmte Krankheitssymptome nicht aufweisen (je nach Bundesland), oder diese zumindest 24 Stunden zuhause beobachtet wurden und sich nicht verschlimmert haben.

Vorgezogene Weihnachtsferien 2020

Ergänzt sei an dieser Stelle noch, dass Eltern im Falle von unbezahltem Urlaub noch nicht einmal Anspruch auf die teilweise Entschädigung nach §56 Abs. 1a IfSG haben, da es sich nach offizieller Lesart nicht um eine Schließung der Schulen, sondern um eine Verlängerung der Ferien handelt.
Die Maßnahme der Verlängerung der Weihnachtsferien ist offensichtlich nicht geeignet, um die Neu-Infektionsrate zu senken. Die hieraus resultierenden Probleme auf diversen Ebenen werden keinesfalls dazu führen, das Weihnachtsfest für Familien „sorglos“ oder gar „unbeschwert“ zu gestalten.

Der Wiesbadener-Masken Krimi: Demo am 7.11.2020 & Petition:

Am Freitagnachmittag hat das Wiesbadener Gesundheitsamt in einem Schreiben die Stufe 2 “eingeschränkter Regelbetrieb“ für alle Schulen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgelöst und gleichzeitig die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht auf Grundschüler ausgeweitet. Keine 48 Stunden später wurde diese Maßnahme von der Stadt Wiesbaden jedoch Weiterlesen…